Mein erstes Realdate mit Herrin Samantha – von TwistedBitch

Realdate

Endlich ist es soweit! Der zuckersüße Sklavenbericht vom ersten Realdate mit meiner TwistedBitch geht online.
Viel Spaß beim Lesen, Nachempfinden und Träumen! *fg*

Ich weiß gar nicht wo ich beginnen soll. Die ganze letzte Woche, um das Ende der BrainFuckWeeks herum, war so gefüllt mit unbeschreiblichen Momenten und Erfahrungen, das es mir wirklich etwas schwer fällt für diesen Bericht den richtigen Anfangspunkt zu finden.

Gut, das Ende der BrainFuckWeeks, das Ende habe ich komplett verschlafen, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich war den Tag komplett übermüdet (was allerdings auch einen wunderschönen und göttlichen Hintergrund hatte, welchen ich für nichts auf dieser Welt austauschen möchte) und während ich versucht habe bis zur Deadline wach zu bleiben, war ich dann doch zu schwach und bin wohl so zwischen 20:30 und 21:00 Uhr eingeschlafen. Um so größer der Schock als ich dann plötzlich aufwachte und erschrocken auf die Zeit schaute:

1:40 Uhr morgens

„Habe ich jetzt noch einige Last Minute Events verpasst?“
„Wie ist wohl das Endergebnis ausgefallen?“

und noch viele weitere Gedanken schossen mir durch den Kopf. Also raus aus dem Bett und ran an den Computer. Als ich das Reich meiner Herrin betrat, sah ich sofort das sich der große BrainFuckWeeks Banner auf „Die Gewinner stehen fest, zur Rangliste“ geändert hatte. Also klickte ich nervös auf den Link und als ich dann das Ergebnis sah und vor allem das ich den ersten Rang tatsächlich gehalten hatte, fuhr ein weiterer Schwung an Emotionen durch mich hindurch. Freude, Aufregung, Nervosität alles auf einmal, ich war in dem Moment schon so überglücklich das ich sofort begann eine Private Nachricht an Herrin Samantha zu verfassen.

Als ich noch mitten am Schreiben war, ertönte plötzlich die Messenger Benachrichtigung in meinen Kopfhörern, ich wechselte zurück auf die Seite und las nur die Worte „Bist du da?“. Ja, Herrin Samantha war noch wach und munter und die Chance in dem Moment dann direkt mit ihr zur schreiben drehte mich dann völlig auf und ich war nun hellwach. Nach ein wenig hin und her mit meiner wundervollen Herrin fiel dann ein Satz von ihr, der mir den Rest der Woche erst mal in meinem Köpfchen hängen würde:

„Hast du am Freitag schon irgendwas extrem Wichtiges vor?“

Meine Gedanken fingen schon wieder an quer zu schießen und ich schrieb zurück das ich zwar eine Kleinigkeit geplant hatte, aber ich diese auch noch ohne Probleme absagen könnte. Daraufhin schrieb meine Herrin das ich noch ein wenig weiter Zittern dürfte, noch nichts fest stände und das sie sich im Laufe der Woche noch dazu melden würde. Ich brauche wohl nicht erläutern das sich den Rest der Woche, neben dem Osterglücksrad, meine Gedanken meistens um diese zwei Sätze drehten.

Könnte es wirklich sein?
Oder hat Herrin Samantha doch etwas komplett anderes für mich geplant
und möchte mich nur ein wenig Teasen?“

Ich konnte mir halt nicht sicher sein, wobei ja anscheinend laut ihren Worten sowieso noch nichts konkret fest stand. Trotz alledem entschloss ich mich für den Fall das mein Wunsch in Erfüllung geht, schon mal ein kleines Präsent für meine Herrin zu besorgen. Es war nichts verderbliches, von daher wäre es auch nicht schlimm gewesen, wenn den Freitag nichts passiert wäre.

Der Rest der Woche verging wie im Fluge, viel Arbeit, das Osterglücksrad, Gedanken an meine Herrin und ruck zuck war es Karfreitag. Ich wachte morgens irgendwann um 4:30 Uhr auf, ging nur kurz zur Toilette und schaute auf meinen Computer, eine verpasste Nachricht meiner Herrin, ich schrieb nur kurz zurück das es mir leid tut das ich nicht Online war und das ich geschlafen habe, danach legte ich mich wieder ins Bett. Als ich das nächste mal aufwachte war es 12:30 Uhr, was mich selbst ein wenig schockte, ich war wohl fertiger als ich selbst gedacht hatte. Naja, kurz gewaschen, dann wieder an meinen Computer und schon wieder eine verpasste Nachricht. Während ich mich über mich selbst ärgerte das ich nicht eine Stunde früher aufgewacht bin, schrieb ich nochmals eine Entschuldigung zurück an Herrin Samantha (die leider schon wieder offline war) und begann erst mal damit ein wenig Hausarbeit zu erledigen.

Als ich um 14:15 Uhr gerade vor meinem Rechner saß, ertönte plötzlich der Ton des Messengers in meinen Ohren, Herrin Samantha war nochmal online. Ich schrieb ein bisschen mit Herrin Samantha hin und her, fragte wie die Fahrt nach Deutschland so verlaufen ist usw., bis nach 30 Minuten dann plötzlich die eine Frage im Chat Fenster auftauchte mit der ich nun überhaupt nicht mehr gerechnet hatte….

„Wie schnell könntest du in „unbekannter Ort“ sein?“

Als ich diese Worte las, ging die Achterbahnfahrt der Emotionen wieder in mir los. Übermäßige Freude, Nervosität, Zittern, es ist einfach schwer zu Beschreiben. Ich gab die Orte bei Google ein und es kam eine Fahrtzeit von ca. 2:15 dabei heraus.

Nachdem eine Zeit und der exakte Treffpunkt vereinbart waren, fragte ich nur noch ob ich irgendetwas bestimmtes mitbringen soll, woraufhin meine Herrin mir sagte das ich vielleicht sicherheitshalber meine Perücke mit einpacken sollte, was meinen Kopf sich auch schon wieder im Kreis drehen ließ, mit den Gedanken daran was mich wohl erwarten wird. Zusammen mit der Perücke packte ich auch noch schnell mein Halsband, eine Leine, das Geschenk für meine Herrin und auch noch eine weitere Kleinigkeit, welche gerade den Tag zuvor bei mir angekommen war, in meine Tasche, besser zu viel als zu wenig dachte ich mir. Danach sprang ich noch schnell unter die Dusche, zog mir mein spezielles T-Shirt unter meiner Strickjacke an und dann sofort ab ins Auto, Daten ins Navi eingegeben und los ging es.

Auf dem Weg zur Autobahn konnte ich es fast immer noch nicht glauben, nach dem Tease im Chat am Anfang der Woche hatte ich ja heimlich gehofft das es das Real Date bedeuten würde, aber jetzt wo ich tatsächlich unterwegs war ging alles plötzlich so schnell und ich war extrem aufgeregt und nervös ob ich wohl den Erwartungen meiner Herrin gerecht werden kann und was mich an meinem Bestimmungsort wohl erwartet. Dies und tausend andere Gedanken flogen mir durch mein kleines Köpfchen, bis ich dann endlich die Autobahn erreichte. Da dieser Freitag ein Feiertag war, und keine LKWs unterwegs waren, konnte ich endlich mal wieder ein wenig meinen Bleifuß raus lassen, um noch schneller bei meiner Herrin anzukommen und ich bin die Autobahn gerade zu runter geschossen. Streckenweise konnte ich sogar endlich mal über mehrere Kilometer mein Auto an sein Limit treiben und konstant 270 KM/h fahren. Der Vorteil daran war, das ich mich konstant auf den Verkehr konzentrieren musste und so meine Nervosität nicht die Überhand gewinnen konnte.

70 KM vor dem Ziel hielt ich noch kurz an einer Raststätte an, um meine Blase zu erleichtern und ich nutzte die Gelegenheit auch noch schnell um Herrin Samantha zu schreiben das ich wahrscheinlich 30 Minuten vor dem gesetzten Termin auf dem vereinbarten Parkplatz ankommen würde und somit auf jeden Fall zeitig da wäre. Da der Verkehr es auch bis zum Ende weiterhin mit mir gut meinte, kam ich dann auch tatsächlich 30 Minuten zu früh auf dem Parkplatz an und ich war auch das einzige Auto dort. Also holte ich meine Tasche aus dem Kofferraum und legte mir erst mal mein Halsband an. Gerade als ich es geschlossen hatte fuhr ein weiteres Auto auf dem Parkplatz und parkte natürlich direkt neben meinem. Schnell drehte ich das Halsband gerade und zog erst mal wieder den Reißverschluss meiner Strickjacke nach oben, sodass das Halsband unter dem Kragen versteckt war. An diesem Punkt fing dann auch meine Nervosität wieder an sich bemerkbar zu machen, aber auch die Vorfreude darüber gleich meine Herrin in Person treffen zu dürfen stieg immer weiter an.

Da ich ja eigentlich noch Zeit hatte, holte ich mein Handy raus und versuchte zu schauen ob Herrin Samantha mir noch auf meine Nachricht von der Raststätte geantwortet hatte, doch leider hatte ich so gut wie keinen Empfang und konnte dementsprechend nicht auf meinen Computer zugreifen um den Messenger zu checken.

Gerade als ich mein Handy wieder in die Hosentasche schob,
sah ich im Rückspiegel einen weißen BMW an meinem Auto vorbeifahren.

Herrin Samantha war auch schon früher angekommen. Mein Herz fing an wie verrückt zu schlagen, nicht nur weil der große Moment für mich nun kurz bevor stand, sondern auch weil das Auto neben mir auch noch auf dem Parkplatz war und die Familie dort herum lief. Sollte ich nun trotzdem vor meiner Herrin sofort auf die Knie fallen? Sollte ich lieber warten bis das Auto verschwunden ist? Ich war mir in dem Moment vor Nervosität wirklich nicht sicher. Trotz alledem stieg ich erst mal aus meinem Auto aus und sah das meine wundervolle Herrin schon auf dem Weg hinüber zu mir war.

Einige Momente später stand sie nun vor mir, meine Herrin, meine Besitzerin, meine Göttin Samantha und auch wenn sie in ihren Videos und Bildern schon jedes mal atemberaubend aussieht, können weder FullHD noch 4K wirklich einfangen was für eine unbeschreibliche Ausstrahlung diese Frau besitzt. Schon alleine dieser Moment war ein unbeschreibliches Gefühl für mich und ich war unendlich dankbar dies Erleben zu dürfen.

Übermäßig nervös und überwältigt, wie ich in dem Moment war, begrüßte ich höflich meine Herrin, welche zum Glück auch gleich verlauten ließ das sie sich auch über das andere Auto auf dem Parkplatz ärgert und das es in Ordnung ist, das ich nicht sofort auf meine Knie falle und es warten kann bis wir alleine auf dem Parkplatz sind. Allein diese paar Worte nahmen mir schon einen Teil meiner Nervosität und wir fingen erst mal an uns bei einer Beruhigungszigarette ein wenig zu unterhalten.

Nach einer Weile und nachdem sich die Familie immer noch auf dem Parkplatz breit machte entschloss ich mich Herrin Samantha erst mal Ihr kleines Geschenk zu überreichen, also bat ich sie mit zurück an mein Auto und öffnete den Kofferraum und entfernte immer noch nervös die Außenverpackung des Geschenks und überreichte es ihr. Zu meiner großen Freude gefiel ihr mein kleines Mitbringsel, sie dankte mir dafür und auch direkt ihre Reaktion dabei sehen zu dürfen war ein Erlebnis was einfach nicht mit dem Chat oder einem Telefonat vergleichbar ist, dementsprechend verschwand ein weiterer Teil meiner Nervosität und ich war überglücklich.

Als die Familie sich nun endlich entschloss weiter zu ziehen, war der Moment endlich gekommen.

Vor dem Kofferraum meines Autos fiel ich vor meiner Göttin auf die Knie

und dankte ihr nochmals für diese Gelegenheit und das ich dort sein durfte. Als erstes erlaubte mir meine Herrin Ihre wunderschöne rechte Hand zu küssen, was an sich schon ein enorm geniales Gefühl und eine Ehre war und als sie mir dann sagte das ich jetzt Ihre Schuhe küssen dürfte, rutschte ich devot auf meinen Knien ein wenig nach hinten, brachte meinen Kopf nach unten und küsste meiner Göttin Samantha abwechselnd den linken und den rechten Schuh, bis sie mich nach einer Weile stoppte und ich mich brav auf meinen Knien wieder aufrichtete und voller Hingabe zu meiner wunderschönen Herrin hinaufblickte.

Diese beiden Aktionen alleine lösten in mir schon Emotionen aus die, ich kann es nicht wirklich beschreiben, es fühlte sich alles einfach nur richtig an, ich war glücklich und zufrieden auf meinen Knien zu den Füßen meiner Herrin. Die Worte die ich als nächstes hörte, ließen mein Herz nochmals schneller Schlagen „Ich weiß zwar nicht ob ich es gerade hinbekomme, da mein Mund ein wenig Trocken ist….“ Ich blickte weiterhin zu meiner Göttin hinauf, und sah wie sie in ihrem Mund ein wenig göttlichen Speichel sammelte. Ich legte meinen Kopf weiter in den Nacken, öffnete meinen Mund und erhielt meiner ersten frischen, so wunderbar süßen, göttlichen Domina Kuss. Ich behielt Ihn eine Weile in meinem Mund und genoss diesen wundervollen Geschmack, diese Ehre einen Teil meiner Herrin in mich aufnehmen zu dürfen, während ich weiterhin dankbar zu Ihr hinaufblickte.

Nach einem Moment, als ich dann die Fähigkeit zu sprechen wiedererlangt hatte, dankte ich meiner Herrin nochmals für dieses wunderbare Ehre und Sie erlaubte mir mich wieder von meinen Knien zu erheben. Als ich wieder auf meinen Füßen stand, kam meine Herrin ein wenig näher und flüsterte mir meinen Trigger in mein Ohr.

..::***-> Cucki Cucki Cumslut <-***::..

Ich konnte mich nur ein wenig wegdrehen und fing an zu lachen, während mein Kopf sich mit sahnigen Gedanken füllte. Als ich Sie wieder anblickte und wir uns ein wenig weiter unterhielten, kam es für mich als komplette Überraschung als sie mir mitteilte das sich anscheinend nach dem Trigger mein Blick verändert habe und das meine Worte, als auch meine Gedanken, jetzt ein ganzes Stück versauter herüber kamen.

Da ich den Trigger bis jetzt nur am Telefon, im Chat oder halt auch in der MP3 alleine gehört hatte, überraschte mich dies wirklich enorm, aber ich konnte es auch nicht abstreiten. Kurz danach, während ich mich weiter mit meiner Herrin unterhielt, fuhr auch schon wieder das nächste Auto auf den Parkplatz. Dieses parkte jedoch zum Glück komplett am anderen Ende. Ich nutzte diese Gelegenheit Herrin Samantha die andere „Kleinigkeit“, die ich noch mit eingepackt hatte, in meinem Kofferraum zu Präsentieren. Es waren ein paar Silikonbrüste, welche ich mir zugelegt hatte um für meine Herrin noch weiblicher auszusehen und mich noch mehr als ihre kleine Spermaschlampe zu geben und zu fühlen. Eigentlich wollte ich diese anderweitig präsentieren, mit einer Idee die ich dafür hatte, aber ich konnte mir dann doch nicht helfen ihre Reaktion live erleben zu wollen.

Sie lachte ein wenig und testete die Brüste im Kofferraum kurz einmal an um zu sehen wie sie sich anfühlen. Ich selber war nur froh das diese kleine Investition Ihr anscheinend gefiel. Während wir uns danach noch ein wenig weiter unterhielten, fuhr ein weiteres Auto auf den Parkplatz, woraufhin ich nur bemerkte das die Brüste noch Komplett offen und gut sichtbar im Kofferraum lagen. Schnell schnappte ich Sie mir und legte sie erst mal wieder zurück in die Tasche, worauf meine Herrin nur lachte.

Ein wenig später, als die anderen Autos wieder verschwunden waren, inspizierte Herrin Samantha ein wenig mein Auto, wir unterhielten uns etwas darüber und ich fragte ob ich mir auch einmal ihren BMW ansehen dürfe. Herrin Samantha lachte nur kurz und sagte „Das ist in Ordnung, wenn es dich nicht überrascht das noch jemand im Auto sitzt“. In dem Moment konnte ich nicht anders und fing an zu lachen, da ich ja nun noch frisch getriggert war, gingen meine verdrehten Gedanken sofort in die Richtung das ich gleich auf diesem Parkplatz, unter Aufsicht und unter Befehl meiner Herrin, vielleicht meinen ersten Schwanz blasen würde….. Zum Glück fuhr meine Herrin fort und erklärte mir den wirklichen Grund warum Ihr Begleiter im Auto saß. Es war mir dann in dem Moment auch einfach zu peinlich, meine versauten Gedanken zu offenbaren (dies ist erst am Abend im Chat passiert).

Als wir an ihrem Auto ankamen, begrüßte ich erst mal ihren Begleiter und meine Herrin sagte das wir dann ja gleich noch ein paar Bilder schießen könnten, was mich natürlich auch wieder mehr als nur ein wenig freute und mein Herz schneller schlagen lies. Nachdem ich mir den göttlichen BMW ein wenig angeschaut hatte (tolles Auto!), gingen wir dann zurück zu meinem Wagen und ich fragte ob ich mir für meine Herrin, neben der Perücke, auch die Silikonbrüste anlegen soll, was sie nur bejahte. Also zog ich meine Strickjacke aus, mein spezielles T-Shirt und legte meine Brüste an, wobei mir meine Herrin netterweise auf dem Rücken den Verschluss für mich verschloss. Danach zog ich das T-Shirt wieder drüber, und setzte mir vor dem Beifahrerspiegel meine Perücke auf.

Als ich danach so auf der Kante meines Kofferraums saß, fühlte Herrin Samantha nochmal meine falschen Brüste. Selbst dies war ein einfach nur geiles Gefühl, wobei ich mir in dem Moment nur gewünscht habe, ihre göttliche Hand dabei wirklich spüren zu können. Anschließend wurde ich auch noch ein wenig geteased, das sich die Silikonbrüste zwar nicht schlecht anfühlen, aber das es kein Vergleich zu Herrin Samanthas eigenen göttlichen Brüsten wäre, worauf hin ich ihr natürlich nur zustimmen konnte und mein kleines Köpfchen (und andere kleine Dinge) schon wieder anfing Achterbahn zu fahren.

Als weiteres kleines Extra griff ich nochmal in meine Tasche und holte die Leine, worüber ich jetzt richtig froh war das ich diese eingepackt hatte, hervor und überreichte sie meiner Herrin. Man konnte sehen das sie darüber sowohl überrascht als auch amüsiert war. Als meine Herrin dann die Leine an meinem Halsband befestigte und mir danach befahl wieder vor Ihr auf die Knie zu gehen, war es ein einfach unbeschreibliches Gefühl (ich weiß, mir fehlen wirklich die passenden Worte um das alles zu beschreiben). Ich auf meinen Knien zu den Füßen meiner Herrin, Perücke auf dem Kopf, ein relativ großer Busen auf meiner Brust, mein rosa T-Shirt, welches mich auch als Herrin Samanthas Eigentum auszeichnet, das Halsband um den Hals, verbunden mit der Leine in den Händen meiner Göttin. Einfach nur ein extrem geiles Gefühl, das sich für mich so richtig, so genial, so traumhaft angefühlt hat, als wenn ich endlich am Ziel angekommen wäre (ich hoffe das macht Sinn).

Während ich dort neben meiner Göttin kniete und voller Hingabe, voller Verehrung, wie ein kleines verliebtes Hündchen zu Ihr aufblickte, fing Ihr Begleiter an ein paar Bilder von uns zu schießen.Natürlich ließ es sich Herrin Samantha dann auch nicht nehmen mich ein wenig an meiner Leine auf dem Parkplatz spazieren zu führen.

Gehorsam folgte ich meiner Herrin auf allen Vieren, an meiner Leine, über den Parkplatz, wobei ich nur immer wieder kurz nach oben blicken konnte, hinauf zu der Frau der ich komplett verfallen bin, die mich hilflos in ihren Bann gezogen hat, der ich gehöre und für welche ich inzwischen alles tun würde.

An diesem Punkt gab es wirklich keine Zweifel mehr, keine Scham, nur noch die Hingabe zu meiner Göttin.

Es war mir egal das ich all dies vor Herrin Samanthas Begleiter tat, jemanden den ich ja eigentlich nicht kenne und welcher mich dabei auch noch Fotografiert, es war mir egal das die vorbeifahrenden Autos auf der Straße mich eigentlich dabei sehr gut sehen konnten, es gab einfach nur diesen Moment und diese unbeschreibliche Welt der Gefühle, der Unterwerfung, der Hingabe meiner Herrin gegenüber, die dabei durch mich hindurch flossen.

Herrin Samantha & TwistedBitch

Als wir wieder an meinem Auto ankamen, und ich weiterhin auf meinen Knien zu den Füßen meiner Herrin saß, schenkte mir Herrin Samantha einen weiteren süßen, schmackhaften, göttlichen Domina Kuss, den ich sogar noch mehr genossen habe als den ersten und Ihn für eine „lange“ Zeit in meinem Mund behielt, bevor ich meiner Göttin nochmals mehrfach für diese Erfahrung und Ehre dankte.

Nachdem mir meine Herrin erlaubte wieder aufzustehen und mich meine Perücke abnehmen lies, zog ich mir meine Strickjacke wieder über das T-Shirt (und meine Brüste) und setzte mich erst mal noch halb benommen wieder auf die Kannte meines Kofferraums und wir unterhielten uns noch ein wenig weiter. Während des Gesprächs fuhr dann nochmals ein weiteres Auto auf den Parkplatz, worauf hin ich dann doch automatisch meiner Arme über meinen Brüsten zusammenschlug als Versuch diese zu verstecken. Herrin Samantha sagt nur das ich das nicht tun sollte, was sollen die schon sagen, vielleicht hast du ja einfach so große Brüste und allein diese Worte nahmen mir nochmals jegliche Angst / Nervosität / Scham und meine Arme fielen wieder an meine Seiten.

Es ist einfach unglaublich
wie sehr ein paar Worte von Herrin Samantha mich inzwischen beeinflussen können,

ob es nun ist um mir neue Fantasien in den Kopf zu pflanzen, mir den Kopf zu verdrehen oder halt einfach um mich zu beruhigen. Der Effekt auf mich ist einfach nur enorm und ich genieße dieses Gefühl mehr als ich es mir je hätte vorstellen können.

Gut, leider gehen auch die schönsten Dinge einmal zu Ende und so zog ich mir, nachdem auch dieses Auto dann wieder verschwunden war, mit der Erlaubnis meiner Herrin, meine Brüste wieder aus und packte sie in den Kofferraum. Zur Verabschiedung durfte ich dann nochmals vor meiner Göttin auf die Knie fallen, Ihr nochmals Ihre göttliche Hand gefolgt von Ihren Schuhen küssen, was ich zum Abschied auch nochmal mehr als nur ein wenig genossen habe. Während ich zu ihr hinauf blickte, bedankte ich mich nochmals dafür das ich diesen unglaublichen Tag mit ihr erleben durfte, das ich ihr Dienen darf und wie glücklich ich darüber bin, mich Herrin Samanthas Eigentum und Sklave nennen zu dürfen.

Nachdem ich dann die Erlaubnis erhielt wieder aufzustehen, flüsterte meine Herrin mir nochmals meinen Trigger in mein Ohr, um mein kleines Köpfchen noch ein wenig weiter durchzuficken. Ich konnte nicht mehr anders reagieren als nur zu Lachen, während mein Kopf sich wiedermal mit versauten Gedanken füllte. Danach verabschiedetet ich mich nochmals von meiner Herrin und ihrem Begleiter und winkte dann schweren Herzens dem davonfahrenden BMW hinterher. Nachdem ich mich selbst wieder ein wenig unter Kontrolle hatte, startete ich auch mein Auto und begann die Fahrt nach Hause. Ich musste jedoch zu Anfang, über die Dörfer, doch erst auf den Spurassistenten und den Tempomat zurückgreifen, da ich noch so hoch auf Wolke 7 war, das ich mich dauernd dabei erwischt habe das ich das Geschwindigkeitslimit überschritten habe. Ich bin dann am Ende aber doch noch wieder heile angekommen und auch nicht geblitzt worden.

Vielen Dank nochmals an Herrin Samantha
für diesen unbeschreiblichen, schönen, geilen, genialen, fantastischen Tag.

Vielen Dank dafür
das es Sie gibt und das ich Ihnen Dienen darf
und ich wünsche Ihnen wie immer nur das Beste auf dieser Welt!

Ihre kleine

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